Drei Orte, drei Zahlen
Hof, Zuhause und öffentliche Säule liefern jeweils ihr eigenes Format.
Die Buchhaltung braucht am Monatsende eine Zahl je Fahrer, und die steht heute in drei getrennten Aufstellungen.
Auswertung je FahrerKarte statt BelegExport für die BuchhaltungAm Betriebshof stehen Wallboxen aus zwei Beschaffungsrunden.
Zu Hause hängt die Wallbox des Fahrers am eigenen Hausanschluss.
Spricht sie OCPP 1.6-J, meldet sie an dieselbe Stelle wie der Hof.
Damit steht jeder Ladevorgang in einer Liste.
Drei Gründe, warum der Monatsabschluss im Fuhrpark hakt.
Hof, Zuhause und öffentliche Säule liefern jeweils ihr eigenes Format.
Der Vorgang steht an der Station. Der Fahrer steht auf keinem Beleg.
Die Pauschale trifft selten. Das Nachrechnen kostet den Monatsabschluss.
Die Auswertung fasst zusammen, was über eine Karte gelaufen ist.

Jede Karte gehört einem Fahrer, jeder Ladevorgang einer Karte.
Tag, Woche, Monat oder Jahr, jeweils mit Summe.
Die Datei geht weiter an Lohnabrechnung oder Steuerbüro.
Vier Punkte, die den Monatsabschluss verkürzen.
Jede Karte ist einem Fahrer zugeordnet. Der Ladevorgang trägt ihn mit.
Mehr dazu →Wallboxen verschiedener Hersteller melden an dieselbe Oberfläche.
Mehr dazu →Die Zählerstände kommen aus der Station, der Export geht in die Buchhaltung.
Mehr dazu →Welcher Ladepunkt lädt gerade, welcher meldet sich nicht mehr.
Mehr dazu →Vier Schritte, von der Kartenausgabe bis zur Auswertung.
Jeder Fahrer bekommt eine Karte, jede Karte eine Freigabe für seine Ladegruppe.
Die Station fragt vor dem Start, ob diese Karte hier laden darf.
Start, Ende und Zählerstand werden ein Datensatz.
Am Monatsende steht je Fahrer eine Summe in Kilowattstunden.
Ein Fuhrpark mit 25 Ladepunkten und 60 Fahrern. Die Werte sind ein Beispiel.
Schreiben Sie kurz, wie der Hof aussieht. Die Antwort kommt von einem Menschen.
Lieber direkt? info@dstech-it.de